Lokale Medien
Musik, Hörspiele und Hörbücher direkt auf der Box. Ordnerstrukturen werden als Sammlungen dargestellt, Unterordner als Folgen oder Alben und vorhandene Bilder automatisch als Cover genutzt.
MuPiBox-NG ist inzwischen eine weit fortgeschrittene DIY-Musikbox mit Touch, Tasten und RFID, mehreren Medien-Providern, Offline-Funktionen, lokalem TTS und einer umfangreichen Browser-Verwaltung.
MuPiBox-NG verbindet inzwischen lokale Medien, Streaming, Radio, Podcasts, Hörbücher, NAS, Offline-Inhalte, TTS und Hardware-Steuerung in einer gemeinsamen Oberfläche.
Musik, Hörspiele und Hörbücher direkt auf der Box. Ordnerstrukturen werden als Sammlungen dargestellt, Unterordner als Folgen oder Alben und vorhandene Bilder automatisch als Cover genutzt.
Spotify, Webradio, Podcasts, ARD Sounds und Audible sind bereits integriert. Music Assistant und Jellyfin sind ebenfalls vollständig integriert.
Podcasts lassen sich automatisch oder manuell herunterladen. Ausgewählte NAS-Verzeichnisse können einmalig lokal kopiert oder dauerhaft synchron gehalten werden.
MuPiBox liest Inhalte, Uhrzeit, WLAN- und Akkustatus lokal vor. Laufende Wiedergabe pausiert für Ansagen und wird danach automatisch fortgesetzt.
Horizontale, vertikale und Coverflow-Ansichten, großer Player, Resume, Shuffle/Repeat, Sprungtasten sowie automatische A–Z-, Z–A- oder manuelle Sortierung.
Medien, Netzwerk, Audio, Hardware, Themes, TTS und Systemfunktionen im Browser verwalten – vom PC, Tablet oder Smartphone.
Die installierbare MuPiBox App unter app.mupibox.de verbindet sich per einmaligem Code mit der Box. Steuerbefehle laufen anschließend direkt im lokalen WLAN – ohne Tracking und ohne Box-Datenbank in der Cloud.
RFID ist optional und kann Medien direkt starten. GPIO-Tasten für Play/Pause, Vor, Zurück und Lautstärke lassen sich ebenfalls konfigurieren.
MuPiHAT-Audio, Akku- und Ladezustand, Power-Integration und auswählbare Soundkarten sind in die NG-Verwaltung integriert.
Das echte Touchdisplay lässt sich mit bis zu 15 FPS fernbedienen. Screencasts werden direkt per DRM/KMS aufgenommen und als H.264-MP4 auf der Box gespeichert.
MuPiBox-NG behandelt die verschiedenen Quellen nicht als getrennte Apps. Sie können gemeinsam in Kategorien organisiert, mit Covern dargestellt und über dieselbe kindgerechte Oberfläche bedient werden.
Musik, Hörspiele und Hörbücher direkt von der Box – inklusive Ordner-Hierarchie, Folgen-/Albumansicht und Cover-Erkennung.
Suche nach Künstlern, Alben und Playlists, gezielte Inhaltsauswahl, Cover und Wiedergabe direkt in der MuPiBox-Oberfläche.
Sender manuell anlegen oder über die integrierte Radiosuche finden. Eigene Cover können nachträglich hochgeladen werden.
Podcast-Feeds einbinden und Episoden direkt abspielen. Folgen können manuell oder automatisch offline gehalten und bei Freigabe sogar von Kindern selbst geladen oder gelöscht werden.
Sendungen über die integrierte Suche finden, in MuPiBox übernehmen und anschließend direkt in der normalen Mediennavigation nutzen.
Audible-Konto anbinden, ausgewählte Hörbücher für die Box freigeben und den Resume-Bereich auf genau diese Inhalte begrenzen.
SMB-Freigaben durchsuchen und ausgewählte Ordner direkt verwenden. Inhalte können zusätzlich einmalig lokal kopiert oder dauerhaft synchron gehalten werden.
Server, Token, Suche und Inhaltsauswahl sind implementiert. Music Assistant kann dabei als gemeinsamer Katalog für mehrere dort verbundene Musikquellen dienen.
Direkte Server-Anbindung, Bibliotheksauswahl, Suche, Cover und Wiedergabe sind implementiert und werden noch gegen reale Installationen weiter abgenommen.
Der Provider ist derzeit bewusst deaktiviert. Eine allgemein nutzbare offizielle API-Freigabe steht für dieses Projekt aktuell nicht zuverlässig zur Verfügung.
MuPiBox-NG ist für Raspberry Pi 3 und neuer vorgesehen und bleibt bewusst modular. Display, Audio, Netzwerkadapter und Eingabegeräte können passend zum eigenen Aufbau gewählt werden.
MuPiBox-NG setzt nicht voraus, dass jeder gut lesen, kleine Schaltflächen treffen oder ein Touchdisplay sicher bedienen kann. Touch, Tasten, RFID und lokales Vorlesen funktionieren deshalb nebeneinander.
RFID-Tags können in Karten oder Figuren stecken. Gerade kleine Kinder können damit Musik direkt auswählen.
Inhalte, Uhrzeit, WLAN- und Akkustatus werden direkt auf der Box vorgelesen. Während einer Ansage pausiert die Wiedergabe und läuft anschließend automatisch weiter.
Klare Kontraste und größere Schaltflächen helfen, wenn Feinmotorik oder Sehkraft eingeschränkt sind.
Touch, Tasten und RFID sollen nebeneinander funktionieren und sich passend kombinieren lassen.
Die Roadmap ist inzwischen deutlich weiter: mehrere Provider, Offline-Funktionen, NAS, Themes, Remote Display, Screencast und eine umfangreiche Administration funktionieren bereits. Entwicklung bedeutet jetzt vor allem Ausbau, Feinschliff und breitere Tests.
Der Kern der Box ist bereits alltagstauglich nutzbar – inklusive mehrerer Online- und Offline-Quellen.
Der aktuelle Fokus liegt auf Stabilisierung, Provider-Tests und Feinschliff für die tägliche Nutzung.
Die nächsten Erweiterungen bauen auf dem vorhandenen Provider- und Offline-System auf.
Langfristig soll MuPiBox auch zum Mitsingen, Lernen, Entdecken und Vernetzen einladen.
Die aktuelle Development-Version kann bereits auf einem frischen 64-Bit-DietPi installiert werden. microSD oder USB vorbereiten, DietPi starten und anschließend den signierten MuPiBox-NG-Installer ausführen. Updates laufen danach direkt über die Weboberfläche.
Hier zeigen wir bald echte Screenshots aus der laufenden Entwicklung – Touch-Oberfläche, Player und Web-Administration.
Medien finden, auswählen und starten – klar, schnell und für kleine Displays optimiert.
Ein gemeinsamer Player für lokale Medien, Spotify, Radio und später weitere Quellen.
Einrichten und verwalten vom PC, Tablet oder Smartphone – ohne Linux-Wissen im Alltag.
Kinder sollen sie selbst bedienen können. Eltern sollen sie ohne Linux- oder Serverwissen einrichten und verwalten können. Genau daran messen wir jede neue Funktion.